Bei den IDM Export Days für Südtiroler Unternehmen informieren Experten über 30 interessante Märkte weltweit

Spot an für internationale Exportmärkte

20.03.2017
Südtirols Unternehmen verkaufen ihre Waren und Dienstleistungen immer mehr auch in neuen Märkten, wie die positiven Exportdaten 2016 bestätigen. Deshalb ist es für die Südtiroler Betriebe sehr wichtig zu wissen, was genau sie tun müssen, um auf internationalen Märkten Erfolg zu haben und beim Markteintritt Probleme zu vermeiden. Genau das erfahren sie bei den Export Days von IDM Südtirol am 28. und 29. März. An diesen beiden Tagen steht das Thema Internationalisierung im Fokus, Experten informieren über 30 interessante Exportmärkte auf der ganzen Welt.
“2016 war für den Südtiroler Export ein gutes Jahr; gegenüber dem Vorjahr konnte der Gesamtwert der Ausfuhren um 1,5 Prozent zulegen. Dieser Zuwachs nach dem Rekordjahr 2015 zeigt, dass die Südtiroler Unternehmen sehr an einer Internationalisierung interessiert sind. Schließlich bringt der Schritt auf neue Märkte für die Unternehmen große Vorteile, wie z.B. mehr Professionalität, Unabhängigkeit von Kernmärkten oder auch eine erhöhte Wettbewerbsfähigkeit“, sagt IDM-Vizepräsident Federico Giudiceandrea.

Einer der Märkte, in den Südtiroler Unternehmen derzeit verstärkt exportieren, ist Spanien. Der aktuelle wirtschaftliche Aufschwung dort macht das Land für die Südtiroler Betriebe besonders interessant. Deshalb ist Spanien auch eines der Länder, zu denen interessierte Unternehmen während der Export Days von IDM Südtirol am 28. und 29. März eine profunde Beratung von Marktexperten erhalten können. Unternehmen, die an dieser kostenlosen Veranstaltung von IDM teilnehmen, erhalten Informationen zu insgesamt 30 Märkten, ohne sich aus Südtirol fortbewegen zu müssen. Interessant ist dieses Event sowohl für große als auch für kleine Betriebe. „Wer einen neuen Markt erobern möchte, muss sich zunächst über dessen Eigenheiten und Besonderheiten informieren. Wir haben deshalb die Export Days ins Leben gerufen: Hier erhält man wichtige Informationen von Experten, die genau in jenen Ländern arbeiten, in die man expandieren möchte“, sagt Bettina Schmid, Leiterin der Abteilung Sales Support von IDM.

Unter den Ländern, die bei den Export Days vorgestellt werden, gibt es auch einen Neuzugang – Argentinien. Die große Nachfrage nach Werkzeugmaschinen und Autoteilen und die stabilen bilateralen Beziehungen mit Italien bieten Südtiroler Unternehmen gute Möglichkeiten für einen Eintritt in diesen Markt. Auch die Informationen, die interessierte Betriebe bei den Export Days über Großbritannien und die USA bekommen können, sind sehr wertvoll - gerade angesichts der besonderen wirtschaftspolitischen Lage und der damit einhergehenden Unsicherheiten, die diese beiden Märkte betreffen. Ein weiterer Markt, zu dem detaillierte Ratschläge und Infos gegeben werden, ist Japan. Will man hier Fuß fassen, braucht man sehr viel Geduld: In Japan muss man erst ein Vertrauensverhältnis zu Geschäftspartnern und Kunden aufbauen, bevor man erste Ergebnisse erzielen kann. Das bringt es mit sich, dass der Markteintritt einige Zeit beansprucht.

Auf so komplexen Märkten wie Japan muss man sich mit Umsicht bewegen und am besten von Experten bei den ersten konkreten Schritten unterstützen lassen. Auch hier gibt es einen Service von IDM, den man beanspruchen kann: „Nach der Erstberatung bei den Export Days begleiten wir Unternehmen, die konkretes Interesse an einem oder mehreren Märkten haben, auch bei ihren weiteren Schritten: Sie können an unseren Exportprojekten teilnehmen, die genau auf die Bedürfnisse und Intentionen des jeweiligen Unternehmens eingehen und maßgeschneiderte Maßnahmen setzen“, so Bettina Schmid.

Nähere Informationen zu den Export Days gibt es unter www.idm-suedtirol.com/de/events/71-export-days-2017.html.