IDM Destination Management

Schlankere Struktur, höhere Effizienz

Eine schlanke Struktur, höhere Effizienz und eine verbesserte Koordinierung zwischen den diversen Partnern sind die Anforderungen an das Projekt „Zukunft Tourismus“. Mit der Auflösung der Tourismusverbände, der Einrichtung des IDM Destination Managements und einer engen Verbindung zwischen IDM Südtirol und den Tourismusvereinen wird den Vorgaben Rechnung getragen.

Doch wie sind die neuen Einheiten strukturiert? Was müssen sie leisten?
Das Destination Management ist ein Bereich der Marketingabteilung von IDM. Mit 1. Jänner 2018 wird es sechs Standorte haben, welche von drei Destinationsmanagern geführt werden. Es gibt Büros in Glurns, Meran und Bozen, sowie in Brixen, St. Christina und Bruneck. Die Präsenz auf dem Territorium soll den Austausch mit Tourismusvereinen, Freizeitanbietern und Beherbergungsbetrieben forcieren und eine tatkräftige Unterstützung dieser Leistungsträger ermöglichen. Dabei geht es vor allem um Produktentwicklung, Kommunikation, Vertrieb und Kooperationen.

Die verantwortlichen Destinationsmanager sind Kurt Sagmeister für den Westen, Mirjam Lanz für die Mitte und Thomas Plank für den Osten. Die drei Manager wurden durch eine Kommission aus Vertretern von IDM Südtirol und den Tourismusorganisationen ermittelt.

idm-de-suedtirolkarte-de

Gemeinsam mit der IDM-Spitze und dem Präsidentenkollegium (Präsidenten der Tourismusvereine) legen die Destinationsmanager die mehrjährigen Ziele und Strategien der jeweiligen Einheit fest. Sie führen und koordinieren die laufenden Geschäfte, vertreten IDM nach außen und sind Ansprechpartner für die örtlichen Tourismusvereine, für Partner, Behörden und Institutionen. Den drei Managern steht eine Mannschaft von 48 Mitarbeitern zur Seite, die auf sechs Büros verteilt ist.